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„Alles kann dem Menschen frommen, wenn er es nur
weise benutzt; aber wer es unweise benutzt und somit
nicht mit der Ordnung Gottes im Einklange wandelt,
dem muss am Ende alles schädlich werden.
Wer sich dann über die Schädlichkeit der Dinge und
Einrichtungen in dieser Naturwelt ärgert und dabei
gegen die Weisheit und Macht Gottes zu Felde zieht, der ärgert
sich offenbar auch über Gott und verhöhnt dessen Liebe und
Weisheit; wer aber das tut, der lebt sicher nicht in Freundschaft,
sondern nur in einer wahren Feindschaft Gottes des Herrn. Wird
diese ihm wohl auch einen Segen bringen? Ich meine da, dass der
Mensch dann in seiner Gottlosigkeit kein Lebensglück mehr wird
zu erwarten haben, so lange hin, als er sich nicht bekehren und
Gottes Liebe, Weisheit und Ordnung in allem hochlobend
anerkennen und mit der Zeit auch klar einsehen wird.
(GEJ.8_140,10-11)
Jakob Lorber (1800-1864)
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